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Artikel "Behindertengerechtes Wohnen"

Beim Thema "Behindertengerechtes Wohnen" spielt der Begriff "Barrierefreiheit" eine große Rolle. Dies bedeutet nichts weiteres als die Beschaffenheit von Einrichtungen und Gegenständen zur uneingeschränkten Nutzbarkeit durch behinderte Mitmenschen. Der Begriff bezieht sich dabei nicht nur auf Institutionen oder Lebensräume, sondern hat mittlerweile auch bei der Internetnutzung einen hohen Stellenwert eingenommen. Ein wichtiger Aspekt dafür ist auch der enorme Zuwachs an alten Menschen, der sich nach Prognosen des Statistischen Bundesamtes zum Jahr 2050 hin verdreifachen wird, was den Bevölkerungsanteil von über 80jährigen anbelangt.

Der Begriff Zugänglichkeit findet ebenso oft Verwendung und bedeutet nichts anderes. Er ist die Übersetzung des englischen Wortes "accessibility", welches besonders im Internetwesen oft unübersetzt anwendung findet. Der Begriff "Behindertengerechtheit" ist dabei, in seiner Bedeutung schon spezieller erankert, da er sich auf die Nutzbarkeit und Zugänglichkeit durch Menschen mit Behinderungen bezieht und nicht wie der Begriff "Barrierefreiheit" allgemeinhin alle Menschen einbezieht.

Tipps

Da viele Maßnahmen zum Umbau zur Barrierefreiheit einer Wohnung mit sehr kostenintensivem Planungsbedarf in Verbindung gebracht werden, ist es vor Allem wichtig auch Hinweise und Tipps für einfache und sofort umsetzbare Maßnahmen zu erwähnen. Man sollte sich mit der Anpassung der Wohnung auch nicht zuviel Zeit lassen, weil jede geleistete Maßnahme das Unfallrisiko senkt und die Sicherheit der beeinträchtigten Person ein weiteres Stück gewährleistet. Zudem kann der Betroffene so besser zur Selbstständigkeit zurückkehren und beispielsweise die Haushaltsführung durch Erleichterung der Aufgaben schnellstmöglich wieder übernehmen.

Vor allem sollte man auf einen rutschfesten Boden achten und beispielsweise Teppiche und Fußmatten gegebenenfalls entsprechend fixieren. Auch die Installation von Lichtsensoren mit ausreichendend programmierten Zeitphasen kann neben der Installation einer Freisprechanlage sehr nützlich sein. So fühlt sich der Bewohner nicht in Zeitstress versetzt wenn es mal an der Tür klingeln sollte und ist so durch Unfälle durch unüberlegte und hektische Bewegungen weitestgehend geschützt.

Auch sollte man Teppichränder oder freiliegende Kabel vermeiden. So kann eine Auslegware schon viele Stolperfallen tilgen und den Boden obendrein beispielsweise für Rollstuhlfahrer rutschfest machen. Obendrein ist hierfür ein außreichender Wendekreis an den zentralen Stellen zu beachten und man sollte genügend Platz schaffen. Als Richtmaß für den Wendekreis eines Rollstuhlfahrers seien hier 1,5 x 1,5 Meter gegeben.

Gegenstände, die täglich benutzt werden, sollten in greifbarer Nähe und Höhe platziert werden. So kann man beispielsweise für Kleiderschränke einen Garderobenlift einbauen.

Ein Lichtschalter und ein Telefon sollten besonders vom Bett aus in greifbarer Nähe angebracht sein. Das Telefon sollte zudem für alle Fälle mit einer einfach zu bedienenden Notruffunktion ausgestattet sein. Damit im Notfall schnell Hilfe konsultiert werden kann, ist es sinnvoll bei den Nachbarn einen Zweitschlüssel zu hinterlassen.

Für Sehgeschädigte empfiehlt sich eine kontrastreiche Gestaltung der Wohnung, wobei besonders die Gefahrenzonen durch Signalfarben hervorgehoben werden sollten, was beispielsweise die Herdplatten in der Küche betrifft.

Fördermittel

Man sollte sich, trotz aller Hilfe im Bekanntenkreis, dennoch darüber im Klaren sein, dass, je nach Härtegrad der Behinderung, eine professionelle Hilfe nicht erlässlich ist um den Wohnraum vollständig barrierefrei zu gestalten. Hierfür bieten sich einige Finanzierungsmöglichkeiten an, welche etwa von der Pflegekasse geleistet werden. Es sollte in der Regel kein Problem darstellen für die Kosten einer Wohnungsanpassung aufgrund einer Behinderung Fördermittel zu bekommen. Die Höhe der Förderung ist durch die Pflegekassen dabei am Behinderungsgrad und der Grenze des Einkommens bemessen. So kann der Umbau beispielsweise unter dem Stichwort "barrierefreies Wohnen" durch Land und Kommune finanziell ebenfalls sehr erleichtert werden.

Badezimmer

Wer sein Badezimmer barrierefrei gestaltet oder gestalten lässt, muss nicht zwangsläufig bei der wohnlichen Gestaltung zurücksetzen, denn besonders im Alter ist es wichtig solange wie möglich die Selbstständigkeit zu erhalten und dennoch eine vertraute und attraktive Umgebung zu bewahren. Da es besonders im Badezimmer wichtig ist, sich ungestört und ohne Hilfe bewegen zu können und aber gerade hier auch der Gefahrengrad sehr hoch ist, sollte man besonders an diesen Wohnbereich hohe Ansprüche stellen.

Barrierefreiheit bedeutet nicht Sterilität

Barrierefreiheit sollte Komfort bedeuten und nicht Einschränkung in der Gestaltungsfreiheit der Wohnung. Ein steriles, krankenhausähnliches Pflegebad sollte nicht unbedingt mit dem Begriff in Verbindung gebracht werden. Auch junge Leute sollten sich davon nicht abschrecken lassen. Sicher suchen besonders Leute dieser Altersgruppe oftmals nach ausgefallenen Gestaltungselementen. Diese lassen sich, trotz der Klarheit der Architektur, ohne weiteres sehr designbewusst einbringen.

Natürlich ist es aber dennoch wichtig, die Sicherheit und die Einschränkung der Gefahrenzonen nicht aus den Augen zu verlieren. Achten Sie auf ausreichende Bewegungsflächen in optimal durchdachter Anordnung und vor Allem auch auf die Rutschfestigkeit des Bodens. Dies bezieht sich im Detail vorwiegend auf die ergonomische Anordnung der sanitären Objekte. Sprich: Die Duschecke und der Waschbereich sollten stufenlos zugänglich sein. Im vergleich zu konventionellen Bädern ist quasi eine großzügigere Anordnung und Gestaltung erforderlich.

Planung und Vorbereitung

Gewisse Dinge sollten beim Umbau von vorn herein bedacht werden, sodas sich die Technik der Instalationen in einem schnellen, simplen und aber vor Alledem kostengünstigen Rahmen bewegt. Gewisse Hilfsmittel, wie Klappgriffe, die zum Aufstützen genutzt werden können sowie Duschsitze können direkt eingebaut oder, je nach Bedarf, nachträglich montiert werden. Eine gut durchdachte Planung in Bezug auf die individuellen Bedürfnisse des Wohnungsinhabers sollte an erster Stelle stehen. Man kann beispielsweise schon im Vorraus gewisse vorrictungen installieren um später die entsprechenden Schutzelemente nachrüsten zu können. Meist können sie problemlos hinter verfliesten Oberflächen und Trennwänden installiert werden ohne dass sie auf den ersten Blick sichtbar werden. Sollte dann doch der Bedarf bestehen, kann man bei der Nachrüstung problemlos auf sie zurückgreifen. Besonders die Erwerber einer Immobilie sollten sich, um langfristig Kosten zu sparen, bei der Planung eines Neu- oder Umbaus übe die barrierefreie Badgestaltung Gedanken machen.

Unerlässliches Zubehör

Eine Schlauchbrause, die sich herausziehen lässt kann viele Mühen ersparen. Beispielsweise kann man sich so am Waschbecken die Haare waschen, wobei eine installierte Heißwassersperre vor Verbrühungen schützen kann. In der Dusche selbst können eingebaute Sitze sehr hilfreich sein. Auch Ablagen, Griffe zum Festhalten und Einstieghilfen können den Sicherheitsstandard enorm steigern. Des Weiteren ist die Installation von Thermostaten zur weiteren Sicherheit durchaus empfehlenswert. Sie sollten im Waschbecken, in der Duschen, der Badewannen und auch in der Küchenspüle nicht fehlen und kann auf bestimmte Gradzahlen genau eingestellt werden. Vom Werk ist meistens eine Sicherheitssperre von maximal 38°C vorgesehen, die vor Verbrühung schützt.

Dusche

Die Sicherheit im Badezimmer sollte nicht unterschätzt werden, denn durch rutschige Böden, scharfe Kanten und schmale Türen begeben sich nunmal gerade dort leider die meisten Unfälle im Haushalt. Dem kann man allerdings relativ aufwandslos vorbeugen.

Eine Duschkabine, beispielsweise, könnte von vorn herein in Form einer Ausführung ohne hohe Bodenschwelle gewählt werden. Diese Hürde würde somit vorab entfallen und viele Sturzunnfälle könnten vermieden werden. für ein entspannendes Duschvergnügen sorgt obendrein ein Duschsitz, der auf die individuellen Körpermaße des Nutzers abgestimmt sein sollten. Zudem sollte man bei den Stützgriffen und Haltevorrichtungen darauf achten ob der Nutzer Links- oder Rechtshänder ist.

Badewanne

Um in die Badewanne selbstständig einsteigen zu können, kann ein Wannenlift sehr hilfreich sein. Diese arbeiten mit Wasserdruck und sind mit einem Duschanschluss an die Armatur der Badewanne angeschlossen. So lässt sich der Lift per Knopfdruck nach belieben heben oder senken. Besonders in der Wanne ist die Rutschgefahr sehr groß. Saugnäpfe am Wannenboden können hier Abhilfe schaffen.

An Anspruch bezüglich der Qualität und Funktion sollte auch beim Waschbecken nicht zurückgesteckt werden. Besonders wenn es im Sitzen benutzt werden muss ist eine ausreichende Beinfreiheit unter dem Becken sehr wichtig. Dies erreicht man am effektivsten wenn man einen flach ausgelegten Auslauf installiert oder ihn direkt in die Wand verlegt.

Waschbecken

Zudem gibt es spezielle ergonomisch geformte Becken, die sich besonders gut eignen, weil sie eine gute Anfahrmöglichkeit bieten. So gibt es zum Beispiel Becken die mit einer ergonomischen Einbuchtung angefertigt wurden. So lässt sich der Oberkörper bequem und weit genug über das Becken lehnen. Für einen sicheren Halt und praktisches Abstützen sorgen dabei seitlich verlaufende Armauflagen und eine, im vorderen und seitlichen Beckenbereich angebrachte Greifreling, die besonders für Rollstuhlfahrer zum Festhalten und Heranziehen sehr vorteilhaft sein kann. Des Weiteren gibt es auch höhenverstellbare Waschbecken, die für Wohnungen vorgesehen sind, in denen mehrere Menschen leben, denn wird das Waschbecken im Sitzen benutzt ist eine Höhenlage von 60 bis 70 Zentimetern erforderlich. Im Stehen muss man so allerdings einen Buckel machen und es empfiehlt sich eher eine Höhe von 80 bis 90 Zentimetern.

Küche

Besonders der Küchenoberschrank ist hierbei ein Problem. Die Höhenverstellbarkeit mit beliebig wählbarer Ausrichtung ist hierbei äußerst nützlich. Zudem ist es empfehlenswert die Unterböden des Schrankes durch gläserne Platten zu ersetzen. Man kann sich so vorher ein Bild davon machen was sich eigentlich im Schrank befindet und muss nicht unnötige Aktionen durchführen. Die Arbeitsplatte inklusive Spülbecken und Kochfeld ist ebenfalls in höhenverstellbarer Ausführung zu haben und ermöglicht ein barrierefreies Arbeiten in der Küche.

Auch in den anderen Wohnräumen lassen sich verstellbare Möbel und Funktionsgegenstände je nach Belieben problemlos integrieren. Für das Schlafzimmer gibt es zum Beispiel Nachttische mit integrierten Funktions- bzw. Bedienelementen. So kann man, wie man gerne möchte, die Jalousien, Fenster und Türen vom Bett aus steuern.

Wohnbereiche

Wer mit Einkaufstüten und Briefkasteninhalt beladen vor der Eingangstür steht hat oftmal Probleme damit den Schlüssel herauszusuchen und das Schlüsselloch zu finden. Derartige Probleme kennt wohl jeder und man wünscht sich in solchen Momenten, dass einem ein dritter Arm wächst. Eine realistischere Lösung währen hierbei jedoch elektronische Schließ- und Öffnungssysteme. Durch einen magnetischen, welcher aus jeder Höhe heraus anvisiert werden kann, wird der Besitzer erkannt und die Pforten zum trauten Heim öffnen sich. Diese Erkennungsmuster sind gegen Einbruch gesichert und mit Zertifikaten ausgezeichnet. Für ein problemloses Durchfahren mit dem Rollstuhl oder Kinderwagen sorgen dabei schwellenlose Übergänge.

Wer im Kleiderschrank auf genügend Stauraum Wert legt muss wohl mit höher gelegenen Kleiderstangen zurecht kommen. Wenn man aber die entsprechende Höhe nur schwer oder gar nicht erreichen kann, kann ein innovativer Kleiderlift eine effektive Lösung darstellen. Die Wahl der täglichen Garderobe wird somit erleichtert, denn auf Knopfdruck werden die Kleidungsstücke in die gewünschte Höhe gebracht. Die Kleiderschränke selbst können zudem mit Schiebetüren oder unterfahrbaren Sockeln erworben werden, was besonders für Rollstuhlfahrer sehr erleichternd sein kann. Einen besonderen Komfort stellt der Paternoster-Schrank dar, hierbei ist jede Ablage einzeln höhenverstellbar und alles was man im Moment gerade braucht kann in greifbare Nähe gerückt werden.


Anpassung je nach Behinderung

Beeinträchtigtes Sehvermögen

Die üblichen Behelfsmittel wie die Brille, der Taststock oder der Langstock können obendrein durch die Umgestaltung der Wohnung zum Zweck der Barrierefreiheit ergänzt werden. Nützlich sind Wechselsprechanlagen zur besseren Verständigung sowie Beschriftungsschilder, die mit hervorstehender Schrift bedruckt sind, um beispielsweise die korrekte Tablettendosierung einhalten zu können.

Treppenstufen und Bodenbeläge sollten in verschiedenen Kontrastfarben eingerichtet sein, sodass die ebenen Flächen besser von Hervorhebungen und Stolperfallen unterschieden werden können. Man sollte das Einbauen von Wendeltreppen vermeiden und an beiden Seiten Treppengeländer anbringen, die obendrein etwas übe den Treppenbereich hinausragen sollten. Die Sturzgefahr kann dadurch erheblich eingeschränkt werden.

Für eine ausreichende Ausleuchtung der Innenräume sorgen große Fenster, zudem sollten die Lichtschalter und Armaturen in gleicher Höhe angebracht sein um die Orientierung zu erleichtern. Man sollte bei der Anordnung der Möbel außerdem darauf achten, dass der Gehbereich nicht blockiert wird. Fenster, die nach innen aufgehen sollten, aufgrund der hinderlichen Fensterflügel, nicht im unmittelbaren Gehbereich liegen. Ein wichtiges Stichwort bei der Anordnung ist Einzeiligkeit. Arbeitsbereiche, wie Küche und Schreibtisch, sollten in einer Linie und Höhe liegen und möglichst lückenlos angeordnet sein. Auch sollten Sie die richtige Beleuchtung nicht vergessen, d. h. in einer Küche die passenden Lampen für den Esstisch und für den Schreibtisch die richtigen Schreibtischlampen.

Beeinträchtigtes Hörvermögen

Um gewisse Signale, wie beispielsweise die Türklingel, wahrzunehmen, helfen sogenannte Kontrollleuchten. Diese sollten nicht nur in unmittelbarer Nähe der Wohnungstür sondern auch in allen anderen Räumen installiert werden. Auch hier ist im Allgemeinen eine ausreichende Innenbeleuchtung sehr praktisch, um beispielsweise das Ablesen von den Lippen zu erleichtern. Um zusätzliche Störfaktoren auch bei geringen Hörresten zu vermeiden empfiehlt es sich, während eines Gesprächs den Fernseher oder das Radio besser auszuschalten.

Bewegungseinschränkungen

Hierfür empfiehlt sich generell eine stufenlose Wohnung. Zudem gibt es einige Hilfsmittel, die einem das Aufstehen und Hinsetzen erleichtern können, wie zum Beispiel Katapultsitze, Arthrodesenstühle, höhenverstellbare WCs und individuell installierbare Stützgriffe.

Inkontinenz

Hierfür ist immer ein eigener Sanitärraum vorgesehen. Das Toilettenbecken muss in unmittelbarer Nähe des Handwaschbeckens und der Armaturen angebracht sein. Somit ist eine direkte Reinigung der Hände möglich ohne das die Kleidung berührt werden oder man sich umsetzen muss.

Verlust von Gliedmaßen, deren Funktion oder unkontrollierte Bewegungen

Um eine Wohnung für Rollstuhlfahrer barrierefrei zu machen, müssen alle Arbeitsbereiche unterfahren werden können. Am Besten wäre es gänzlich ohne Treppen oder Stufen auszukommen. Schalter und Armaturen sollten bei Störungen der Greiffähigkeit und Haltefunktionen leicht bedienbar sein. Dasselbe gilt für Schrank- und Fensterbeschläge. Sehr hilfreich sind Stützgriffe und Handläufe, die absolut frei von scharfen Kanten und gut umfassbar sein müssen.






Der Wohnbereich lässt sich mit Gardinen und Gardinenstangen sowie Plissee von Interdeco ausstatten.