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Artikel "Hausbaukosten"

Wer sich entschlossen hat, den Schritt ins Eigenheim zu wagen, hat einiges vor sich – auch in finanzieller Hinsicht. Einheitliche Preise gibt es jedoch nicht, denn die Preisgestaltung eines Neubaus hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben Grundstück und Material- sowie Arbeitskosten sollten auch weitere Nebenkosten und zusätzliche finanzielle Sicherheiten berücksichtigt werden, damit der Hausbau nicht aufgrund eines Mangels an Finanzen auf halber Strecke ins Stocken gerät. Allein der Baustrom kann mit rund 1.000 Euro zu Buche schlagen.

Erste Hürde: Baugrundstück finden

Zunächst gilt es, einen entsprechenden Baugrund zu finden. Die Grundstückspreise variieren von Region zu Region teils sehr stark. Im bundesweiten Durchschnitt mussten Bauherren im Jahre 2010 mit Preisen von 127 Euro pro Quadratmeter Fläche rechnen. Hinzu kommt unter Umständen eine Courtage in Höhe von bis zu 6 Prozent vom Grundstückspreis, sofern dieses über einen Makler vermittelt wurde. Auch die Kosten für einen Notar, über den der Kauf abgewickelt werden muss, sind mit einzubeziehen. Selbiges gilt für die Eintragung beim Grundbuchamt und die Grunderwerbssteuer, die je nach Region bis zu 5 Prozent der Bemessungsgrundlage betragen kann.

Unterschiede in den Baukosten erkennbar

Die Baukosten für das Eigenheim hängen maßgeblich von der Bauart des Hauses ab, also ob es sich um ein Fertighaus handelt oder traditionell Stein-auf-Stein gebaut wird. Auch Größe, Materialkosten für den Rohbau, Kosten für den Innenausbau, ein Heizungssystem sowie natürlich Arbeitskraft wollen bezahlt werden. Wer ein individuell geplantes Haus bauen möchte, investiert zusätzlich in einen Architekten. Diese Kosten hängen im Großen und Ganzen von denen des Hauses selbst und somit der Größe und Ausstattung ab. Und auch, wenn ein Architekt den Bau überwacht, ist ein Prüfstatiker unerlässlich. Selbiges gilt für den Vermesser, der in unterschiedlichen Phasen des Hausbaus amtliche Messungen vornehmen muss. Auch Strom- und Gasanschlüsse sowie der Anschluss ans Wasser- und Abwassersystem sind nun noch zu bedenken. Darüber hinaus sind Absicherungen in Form von Versicherungen, wie zum Beispiel einer Berufsunfähigkeitsversicherung, Bauherrenhaftpflicht sowie einer Bauleistungsversicherung, durchaus lohnenswert, um gegen ein eventuelles Risiko abzusichern.