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Artikel "Holzhäuser"

Ob Mietshaus, Kauf einer Immobilie oder der Bau eines Eigenheims: Neben Stein-auf-Stein gemauerten Massivhäusern kommt für viele immer wieder auch ein Haus aus Holz in Frage. Bei der Entscheidungsfindung ist es hilfreich, sämtliche Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen. Grundsätzlich lässt sich nicht sagen, ob Holzhäuser als besser oder schlechter zu beurteilen sind. Und Holzhaus ist nicht gleich Holzhaus. Man unterscheidet zwischen den traditionellen Blockhäusern, dem Holzständerbau sowie der Rahmen- und Tafelbauweise. Die Entscheidung hängt daher immer maßgeblich von der Bauweise, dem gewählten Standard, der Qualität der Bauausführung sowie natürlich den hierfür zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln ab.

Ein Holzhaus bietet viele verschiedene Vorteile ...

Zu den Vorteilen eines Holzhauses zählt zunächst dessen Umweltfreundlichkeit, denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Aus architektonischer Sicht sind Holzhäuser vergleichsweise Leichtgewichte, weshalb keine allzu großen Anforderungen an ihren Untergrund gestellt werden. Zudem ist es schnell errichtet und auch ebenso rasch bezugsfertig, denn die monatelange Trockenphase eines Massivhauses entfällt beim Holzhaus. Das Material Holz sorgt für ein gutes Raumklima und ist bei guter Isolierung durchaus energieeffizient. Auch in puncto Optik ist ein Holzhaus nicht so stereotyp, wie viele auf den ersten Blick meinen. Denn auch Holzhäuser können wie gewohnt von Außen verputzt werden. Sie unterscheiden sich dann optisch nicht mehr von Massivhäusern, haben jedoch noch immer alle genannten Vorteile des Holzhauses. Wer es jedoch rustikal mag, kann trotzdem bei der ursprünglichen Optik bleiben. Bestes Beispiel hierfür ist das sogenannte Blockhaus, welches durch übereinanderliegende Baumstämme errichtet wird.

... aber auch einige Nachteile sollten berücksichtigt werden!

Dennoch bringt ein Holzhaus auch den ein oder anderen Nachteil mit sich. Vor allem ist hier besonders gut auf eine optimale Isolierung zu achten. Ansonsten drohen Feuchtigkeit und Schädlinge, die natürlichen Feinde eines Holzhauses, das Kernmaterial anzugreifen. Auch was die Wärmeisolation angeht ist die Dämmung besonders wichtig, denn sonst wird die Atmungsaktivität des Holzes schnell zum Energieverschwender. Darüber hinaus muss das Holzhaus, sofern nicht besonders pflegeleichte Arten wie Lärche oder Zeder gewählt werden, durch regelmäßiges Lackieren gegen die natürliche Verwitterung geschützt werden. Dies entfällt jedoch selbstverständlich, wenn die Bausweise des Holzhauses eine Verputzung beinhaltet.