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Artikel "Strom, Wasser, Heizkosten"

Viele Haushalte sind mit einer ganzen Reihe hilfreicher Haushaltsgeräte ausgestattet. Natürlich möchte auch niemand im Kalten sitzen und gerade im Herbst und Winter wollen es die meisten Menschen kuschelig warm haben. Doch der Blick auf die Strom- oder Wasserrechnung oder auf die Jahresendabrechnung der Heizkosten lässt nicht selten das Blut in den Adern gerinnen, denn die zu zahlenden Beträge übersteigen nicht selten das geplante Limit. Meist fällt genau in diesen Momenten die Entscheidung, Strom, Wasser und Heizkosten zu sparen. Dabei soll allerdings der Komfort nicht leiden und schon mit kleinen Verhaltensänderungen kommen Sie zum Ziel.

Geldverschwender sollten eliminiert werden

Während mittlerweile Energiesparlampen fast überall Einzug gehalten haben, ist dies bei der Wasserspartechnik noch nicht der Fall. Dabei helfen Sparduschköpfe oder Durchlaufbegrenzer, das warme Wasser effizienter zu nutzen. So spart die Benutzung solcher Gegenstände pro Jahr mehrere Tausend Liter Wasser und somit unter Umständen mehrere Hundert Euro. Des Weiteren sollten Sie sicherstellen, dass alle Stellen, an denen Wasser verloren geht, wie zum Beispiel bei tropfenden Wasserhähnen, abgedichtet werden. Alte Geräte verbrauchen oft viel mehr Energie und Wasser als neue Strom und Wasser sparende Geräte. Somit lohnt es sich durchaus, über den Kauf einer neuen Wasch- oder Spülmaschine nachzudenken. Auch, wenn dies zunächst eine Investition darstellt, rechnet sich diese im Nachhinein durch gesparte Strom- und Wasserkosten sehr schnell. Beim Kauf empfiehlt es sich, auf das Energieeffizienzlabel zu achten.

In kleinen Schritten zum Ziel

Natürlich sollten alle Geräte optimal ausgenutzt werden. So sparen Sie Strom und Wasser, wenn die Geräte nicht nur bis zur Hälfte gefüllt, sondern optimal beladen werden. Sollten Sie besonders schmutziges Geschirr oder überaus schmutzige Wäsche haben, weichen Sie das Geschirr oder die Wäsche vor dem Spülen oder Waschen ein. Generell gilt, dass nicht heiß sonder besser länger gewaschen werden sollte. Das spart nicht nur Strom, sondern schützt auch Ihre Wäsche. Der Kühlschrank sollte regelmäßig abgetaut werden, denn je mehr Eis sich bildet, desto mehr Energie wird verbraucht und die Lebenszeit des Gerätes verkürzt sich ebenfalls. Auch hilft es, wenn die Kühlschranktür schnell geschlossen wird. Auch ein Warmwasserboiler verbraucht sehr viel Energie, wenn dieser stets auf bis zu 90 Grad aufheizen muss. Besser, Sie stellen ihn auf 60 Grad ein, denn dies reicht völlig aus.

Auch die Heizung birgt ein großes Einsparungspotenzial

Auch bei den Heizkosten, reichen schon kleine Veränderungen. So hilft es beispielsweise, wenn die Raumtemperatur in jedem Zimmer um ein Grad reduziert wird. Dies allein trägt zu einer Ersparnis von rund 5 Prozent der Heizkosten bei. Zudem müssen nicht alle Räume gleich stark beheizt werden. In Schlafräumen oder der Küche muss die Temperatur meist nicht so hoch sein, wie im Wohnzimmer oder im Bad. Aber auch in diesen Räumen können Sie Heizkosten sparen, indem Sie bei Ihrer Abwesenheit das Thermostat zurückdrehen. Wollen Sie dennoch eine wohlig warme Wohnung bei Ihrer Rückkehr vorfinden, können Sie Zeitschaltuhren installieren. Natürlich trägt auch eine regelmäßige Wartung und Entlüftung der Heizungsanlage dazu bei, dass Heizkosten gespart werden können.