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WG für Studenten
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Artikel "WG für Studenten"

Viele jungen Menschen sind derzeit auf der Suche nach einer Wohnung oder einer Wohngemeinschaft, kurz auch WG genannt. Immer mehr Personen wollen Studieren und in den Nachrichten ist oft zu hören, dass die Vorlesungsäle an vielen Universitäten deutlich zu klein sein sollen. Dieses Problem wird sich in den nächsten Jahren auch nicht so schnell lösen. Doch es gibt nicht nur Probleme mit den Kapazitäten der Universitäten, sondern auch die Wohnungen werden dadurch immer knapper. Da die Nachfrage bekanntlich den Preis regelt, werden die noch vorhandenen leeren Wohnungen immer teurer und für die Studenten und Schüler meist unerschwinglich. Durch die Bildung einer WG kann diese Situation jedoch für alle Beteiligten deutlich entlastet werden.

Eine WG kann bares Geld sparen

Hier hat die Wohngemeinschaft doch einige Vorteile. Eines der Hauptargumente für eine WG sind sicherlich die Kosten. Eine Wohnung in der Nähe einer Universität kostet nicht selten 300 bis 500 Euro, eine WG in einem Studentenheim gibt es meist ab etwa 200 Euro. Das Einsparpotential beträgt also um die 50 Prozent. Sollten zum Beispiel größere Anschaffungen wie ein Kühlschrank oder eine Waschmaschine anstehen, so können diese Kosten in einer WG ebenfalls aufgeteilt werden. Damit sind die 300 Euro für einen neuen Kühlschrank kein so großes Problem mehr, wenn sich jeder beteiligt.

Gemeinsam macht die Arbeit doch gleich viel mehr Spaß

Außerdem hat eine WG natürlich noch weitere Vorteile. Wenn ein Schüler oder Student in eine neue Stadt kommt, so sind erst einmal alle Menschen fremd. In einer Wohngemeinschaft jedoch können viel schneller neue Kontakte geschlossen werden. Dadurch finden die Studenten und Schüler deutlich besser den Anschluss und tun sich viel leichter, neue Leute kennenzulernen. In einer WG können außerdem auch die gesamten Arbeiten wie Hausarbeit oder Kochen aufgeteilt werden. Nicht jeder muss jeden Tag waschen, putzen oder kochen. Hier kann abgewechselt oder auch gemeinsam gearbeitet werden. In der Gruppe machen die oftmals unangenehmen Arbeiten doch gleich deutlich mehr Spaß.

Eine WG nutzen, um Sozialkontakte zu pflegen

Am Abend gibt es in den WGs oftmals Studenten- oder Schülerpartys, welche in dieser Form in einer einzelnen Wohnung wohl eher weniger stattfinden würden. Bei solchen Partys können durchaus wieder neue soziale Kontakte geknüpft werden. Aber nicht nur beim Feiern hat eine solche WG Vorteile, denn es kann auch gemeinsam für eine Uni-Klausur gelernt werden, wenn zum Beispiel mehrere in einer WG dieselben Fächer studieren.